Veränderung beginnt hier


Unser seelisches Gleichgewicht gerät im Laufe des Lebens immer wieder einmal aus der Balance. Diese Erfahrung ist zutiefst menschlich, denn niemand ist einfach immer und überall gegen alles gewappnet.

 

Der erste Schritt

... ist bereits gemacht, denn Sie sind auf dieser Seite. Das bedeutet, Sie tragen etwas ganz Wertvolles in sich: nämlich Hoffnung und Mut, etwas an Ihrer Situation zu verändern.

 

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterstütze ich Sie dabei, ein neues Kapitel in Ihrem "Buch des Lebens" zu öffnen. Es geht darum, dass Sie zu einem selbstbestimmten und freien Leben finden.


Trauma?

Wenn Sie ...

  • Angst davor haben verlassen zu werden,
  • schwer Grenzen setzen können,
  • immer darum bemüht sind die Bedürfnisse anderer zu befriedigen und dafür Ihre eigenen Bedürfnisse übergehen,
  • lange brauchen um jemanden zu vertrauen oder gar nicht vertrauen können,
  • ein geringes Selbstwertgefühl haben,
  • unter chron. Schmerzen/Entzündungen leiden für die es keine medizinische Erklärung gibt,
  • sich ständig angespannt und gleichzeitig wie betäubt fühlen,
  • automatisch mit einem gefügsamen Verhalten reagieren,
  • Konflikte nicht ertragen können und (sehr) harmoniebedürftig sind,
  • positive Gefühle wie Freude oder Lust als gefährlich empfinden,
  • große Schuld und/oder Schamgefühle in sich tragen,
  • kein Augenkontakt halten können

können dies Anzeichen eines ungeheilten Traumas sein.



Trauma!

Potentiell jedes Ereignis dass zum jeweiligen Zeitpunkt zu schnell, zu früh und/oder zu intensiv auf uns einwirkt kann ein Trauma darstellen. Bei diesem Wort denken wir häufig an Krieg, Naturkatastrophen oder einen Überfall. Diese Art traumatischer Erlebnisse sind für die Betroffenen erinnerbar.

 

Doch gerade frühe traumatische Erfahrungen (wie Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung) entziehen sich gänzlich der bewussten Erinnerung oder sind nur bruchstückhaft vorhanden. Das kann auch daran liegen, weil die Traumatisierung subtil als andauernder Zustand gewirkt und sich ganz „normal“ angefühlt hat. Ein Kind kennt nur die Welt in der es lebt und sein Überleben ist buchstäblich von der Bindung an die Eltern oder Bezugsperson(en) abhängig. Das Kind versucht nach besten Kräften in einer von traumatisierenden Familiendynamiken oder -ereignissen verzerrten Welt eine Scheinsicherheit aufzubauen. Beispielsweise durch Idialisierung der Bezugsperson(en), Flucht in Phantasiewelten oder andere Formen von Abspaltung (Dissoziation). In der existenziellen Abhängigkeit kann das Kind falsche Selbstüberzeugungen entwickeln, um mit der unkontrollierbaren Außenwelt zureckt zu kommen. "Es ist alles meine Schuld", "Mit mir stimmt etwas nicht", "Ich verdiene es nicht zu leben" können zu tiefen Glaubenssätzen werden die den Betroffenen durch das Leben begleiten.

 

In dem Moment einer Überwältigung - ob als Kind oder Erwachsener - setzt der Körper automatisch große Energien frei um das Überleben zu sichern. Kann diese Überlebensenergie nicht durch Kampf oder Flucht transformiert werden, bleibt sie im Nervensystem gespeichert. Der Organismus verharrt in fortwährender Alarmbereitschaft (z.B. Reizbarkeit, Nervosität, Schlafstörung) und der Betroffene finden nicht in das Leben zurück. Es können sich belastende Verhaltensweisen ausbilden, die in sich einer eigenen Logik folgen: Sie sind darauf ausgerichtet ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit zu vermitteln. Zwei zentralen emotionalen Grundbedürfnissen jedes Menschen.


Thraumatherapie

Im Rahmen der Traumatherapie lernen Sie Stück für Stück Ihr Nervensystem zu regulieren und sich sicher zu fühlen. Das Erlebte wird durch verschiedene Methoden verarbeitet, sodass es am Ende als Teil Ihrer persönlichen Geschichte angenommen und integriert werden kann.


"Trauma ist das unbewussteste was es gibt. Durch Traumalösung kommen wir in die Kraft das Leben zu führen nach dem wir uns sehnen." (Josefin Usath)